Treuhand & Beratung
Hotellerie & Gastronomie

Kirchplatz 5
8953 Dietikon
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Buchhaltung / Fibu / Rechnungswesen

  • Finanzbuchhaltung mit den Bank-/Post- und Kassa-Bücher inkl.
    • Vorbereitung der Unterlagen
    • Kontierung
    • Buchungen / Monatsverkehr
  • Debitoren- & Kreditoren-Buchhaltung
  • Salärwesen / Salärzahlungen / Lohnbuchhaltung
  • Monats- / Zwischen- / Perioden-Abschlüsse mit
    • Betriebs- und Warenkennzahlen
    • Renditenrechnungen
    • Budget- und Vorjahresvergleiche
    • Abschluss-Besprechungen
  • Jahresabschlüsse mit Abschlussberatung
  • Budgetplanung
  • Mehrjahresplanung
  • Mehrwertsteuer-Abrechnungen


Die Finanzbuchhaltung ist ein Teil des betrieblichen Rechnungswesens und somit ein zentraler Teil des Führungsinstrumentariums eines Unternehmens. Die Finanzbuchhaltung, kurz „FIBU“ genannt, stellt die Geschäftsbeziehungen zwischen dem Unternehmen und aller beteiligten Partnern (Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten, Dienstleister, Kapitalgeber, Eigentümer, etc. ) finanziell dar.
In der Bilanz wird die Herkunft der Mittel (Kapital) in der Passiv-Seite dokumentiert und in der Aktiv-Seite deren Verwendung aufgezeigt. Per Bilanzstichtag wird somit die Vermögens- und die Schuldlage einer Unternehmung in der sogenannten Zeitpunkntbetrachtung wiedergegeben.
Währenddessen für die Zeitraumbetrachtung (Periode) in der Erfolgsrechnung, auch „Gewinn- und Verlustrechnung“ (GuV) genannt, alle Aufwendungen mit den Erträgen aus den Geschäftstätigkeiten (Summe aller Geschäftsfälle) einer bestimmten Periode verrechnet werden, dies mit dem Ziel, das Gesamt-Ergebnis der Unternehmung darzustellen.

Darstellung Bilanz:

Aktiva mit Vermögen, Investition (Mittelverwendung) 

1. Umlaufvermögen
a. Flüssige Mittel
b. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
c. Andere (kurzfristige) Forderungen
d. Vorräte
e. Aktive Rechnungsabgrenzungen

2. Anlagevermögen
a. Finanzanlagen (davon Beteiligungen)
b. Sachanlagen
c. Immaterielle Anlagend. 
d. Gründungs-, Kapitalerhöhungs- und Organisationskostene. 
e. Nicht einbezahltes Aktienkapital

Total Aktiven (Bilanz-Summe) 

 

Passiva mit Schulden, Finanzierung (Mittelherkunft)

3. Fremdkapital
a. Schulden aus Lieferungen und Leistungen
b. Andere kurzfristige Verbindlichkeiten
c. Passive Rechnungsabgrenzungen
d. Langfristige Verbindlichkeiten
e. Rückstellungen

4. Eigenkapital
a. Aktienkapital
b. Partizipationskapital
c. Reserven
d. Bilanzgewinn/Bilanzverlust

Total Passiven (Bilanz-Summe)


Darstellung Erfolgsrechnung / GuV (Gewinn- und Verlustrechnung)

1. Ertrag
a. Erlöse aus Lieferungen und Leistungen
b. betriebsfremder Ertrag
c. Finanzertrag
d. Gewinn aus Veräußerung von Anlagevermögen
e. Außerordentlicher Ertrag

2. Aufwand
a. Material- und Warenaufwand
b. Personalaufwand
c. Betriebsaufwand
d. Abschreibungen/Rückstellungen
e. Betriebsfremder Aufwand
f. Finanzaufwand
g. Außerordentlicher Aufwand

Jahresergebnisgewinn / Jahresverlust (Gewinn / Verlust)

 

Das bilanzbuffet.ch führt das Rechnungswesen der Kunden nach den  handelsrechtlichen AnFforderungen, die sich aus den allgemein annerkannten Buchführungsvorschriften, den Grundsätzen der ordnungsmässigen Rechnungslegung gem. des Schweizer Obligaagtionenrecht Ziff. 662a und 959, ergeben.

Das Rechnungswesen wird in die Bereiche Finanzbuchhaltung, Betriebsbuchhaltung, Informatik und Personaldienste gegliedert. Das bilanzbuffet.chghth führt für Ihre Kunden diese Bereiche Finanzbuchhaltung und Betriebsbuchhaltung inhouse im Outsourcing oder vor Ort beim Kunden direkt.

In der Finanzbuchhaltung werden wertmässig relevante Tatbestände und Geschäftsfälle nach den gesetzl. Vorschriften sowie den Kundenweisungen, die in Kontierungsrichtlinien, welche das bilanzbuffet.ch mit den Kunden erarbeitet, festgehalten werden, erfasst und verbucht. Die einzelnen Buchungen werden im Soll und Haben der Aufwands-, Ertrags- und/oder Bilanz-Konti, die nach dem Standard des Kontorahmen der hotelleriesuisse oder dem KMU-Kontorahmen definiert sind, zusammengezählt. Die Saldi der Konti werden nach einer bestimmten Zeitspanne (mindestens 1x jährlich im Jahresabschluss) in der Erfolgsrechnung als Total-Aufwand oder Total-Ertrag und in der Bilanz als Total-Vermögen oder Total-Schuld ausgewiesen. Somit wird der Erfolg der in einer Periode ermittelt und der Netto-Vermögensstand per sog. Bilanz-Stichtag ermittelt.

Um diese Tatbestände, resp. Geschäftsfälle effizient und kostensparend erfassen und bearbeiten zu können müssen diese zuerst strukturiert und geordnet werden. Dies geschieht im Vorfeld vorteilsweise beim Kunden durch Einordnung der Belege in folgende Bereiche und nach folgendem Ablauf:

  1. Auslagenkasse: Führen einer Kasse; d.h. sammeln der Auslagen-Belege, erstellen  eines Kassajournals und verwalten der nötigen Kassaliquidität.

  2. Bankkonti: sammeln und sortieren der Bankbelege und Ablage in Ordnern, nicht „ordentliche“ Belege kopieren und mit den notwendigen Informationen versehen.

  3. Umsätze und Tageseinnahmen: Der Tagesabschluss hat nach dem Feierabend abgerechnet zu werden und die Tageseinnahmen (TE) sind sofort auf die Bank/Post zu bringen. Die TE sind anderntags in einem Excel-Sheet aufgrund des Kassareports zu erfassen. Die Debitoren (falls vorhanden) und die Kreditkarten-Zahlungen sind auszusortieren und ebenfalls auf der Liste einzutragen. Falls nötig sind die Debitoren-Fakturen zu erstellen und an die Schuldner zu senden. Der Cash-Report zeigt den Bargeldfluss der Periode aus den täglichen Umsätzen. Dies zusammen wird in einem Umsatz-und ZahlungsrapportReport zusammengefasst.

  4. In der Kreditoren-Buchhaltung sind die Lieferantenrechnungen sind mit den Lieferscheinen zu vergleichen und auf Richtigkeit in Sachen gelieferte Ware/DL, Mengen, Einheiten, Preise und Rechnungskontrolle zu prüfen. An diese Rechnungen werden Kreditoren-Zettel (Laufzettel) mit Angaben über Konto, Zahlungsziel, Betrag und Prüfung (Visum) geheftet oder mit einem Kreditoren-Stempel versehen.

  5. Inventar: Das Inventar wird monatlich in den Betrieben erhoben. Die notwendigen Listen hierzu sind von den Betrieben selbst zu erstellen. Diese dienen als Basis für die korrekte Ermittlung der Inventarwerte pro Warensparte (ohne MWSt). Der BHBuchhaltung wird lediglich ein Zusammenzug mit einzelnen Spartenwerten zugestellt.

  6. Umbuchungen: Die Umbuchungen über Warenkorrekturen, Personalbezüge /-Konsultationen, interner Verrechnungen, sonstiger Korrekturen sind auf einer Liste ebenfalls der BHBuchhaltung zu zustellen.

  7. Lohnbuchhaltung: Die ganze Personaladministration (Personalsuche / Anstellung / Gesuchs-& Bewilligungswesen / Vertragswesen / Entlassung / Zeugnisse, etc.) wird durch die einzelnen Betriebe geführt. Die monatlichen Lohndaten werden mittels Mutationsblatt „Variable Lohndaten pro Monat“ (inkl. zu ändernder Fixdaten) erhoben.


Die so geordneten Belege werden in der bilanzbuffet.ch-Buchhaltungsstelle geprüft, korrigiert, kontiert und im sog. Outsourcing-Bereich in den einzelnen Nebenbüchern, wie die Kreditoren-Buchhaltung, Lohn-Buchhaltung, Salärwesen, Debitoren-Buchhaltung, Anlage-Buchhaltung, Materialbewirtschaftung, Inventar-Kontrollen verbucht. Aus dieser Datensammlung entstehen durch weitere Abschluss-Arbeiten, wie Abstimmungen, sachliche und zeitliche Abgrenzungen, Abschreibungen, Aktivierungen, Umbuchungen die verschiedenen Bilanzen, Erfolgsrechnung, Betriebsrechnung, Renditerechnung, Warenflussrechnungen und andere Wirtschaftlichkeitsrechnungen.